03.12.2021 - "Weltmeister in Imola"

... zweimal tanken, aber wann ?!


Yannick Mund #18 fuhr souverän ins Ziel.... Glückwunsch zum ungefährdeten Start/Zielsieg....


Imola im Sonnenschein , 13 fest entschlossene Fahrer (innen) gingen am 03.12.2021 an den Start um im Tatuus F4 nach der Ideallinie zu suchen. Der kleine "Fahrschulwagen" für künftige F1-Piloten war wie gemacht für einen Rennabend auf der legendären Rennstrecke in Italien. Das Starterfeld war angesichts des speziellen Gefährts mit mehr als einem Dutzend "Mutiger" gut gefüllt. Bereits im Vorfeld des Events aus der Serie der Themenrennen bei gt-rennserien zeigte sich dass es schwierig sein würde die Pneus auf Betriebstemperatur zu bringen und zu halten. Das relativ geringe Fahrzeuggewicht im Verbund mit hohem Anpressdruck (Aerodynamik) verhinderten dass die freistehenden Reifen der F4's in einen geeigneten Temperaturrahmen kamen.

 

Im einstündigen freien Training zeigte sich deutlich dass die anstehende Hatz im Autodromo Enzo e Dino Ferrari

für die Zuschauer einiges zu bieten haben wird. Im darauf folgenden Qualifikationstraining ( 30 Minuten) fand jeder Teilnehmer "seine freie Runde " und somit seine Platzierung für den stehenden Start zum 90 minütigem Rennen in der Mittagssonne unweit der schönen Adria.

Auf P1 ging Yannick Mund #18 an den Start , gefolgt von Marcel Löcken #33 und Mr Minimi #17. Die ersten Schikanen, die erste Runde durchfuhren alle Fahrer (innen) ohne nennenswerte Ausritte in die Kiesflächen Imolas.

Der Stream , das Rennen wurde wie immer fachlich von "Ziomaen" kommentiert, zeigte viele spannende Szenen im Kampf um die  Positionen. Sehenswert für alle die nicht dabei sein konnten.

Alle Fahrer mußten mindestens zweimal in die Box. Der Tank des Tatuus reichte für ca. 30 Minuten im Renntempo. Die Reifen jedoch konnten theoretisch bis ins Ziel gefahren werden. Daraus ergaben sich , gepaart mit der einen oder anderen Fahrwerksreparatur, diverse Varianten der Boxenstrategie.

 

Nach 49 Runden wurde der Sieger abgewunken und alle gestarteten Autos sahen die karrierte Flagge. Ein nicht alltäglicher Rennabend fand so sein für alle befriedigendes Ende.

 

Der Veranstalter dankt 13 "wilden" Fahrern (innen) die an diesem Abend wieder Teil der Gemeinschaft waren und durch ihre Teilnahme die Community gt-rennserien zu dem machen was sie ist...

Zusätzlicher Dank gilt Marco Cherdron der dieses Themenrennen als Co-kommentator auf informative Art und Weise im Stream bereichert hat.

 


Bilder vom Rennen ...